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Vielen Unternehmen fällt es schwer, den digitalen (Kultur)Wandel zu vollziehen – mit schwerwiegenden Folgen.

Nie zuvor hat sich unsere Gesellschaft so schnell verändert wie durch die Digitalisierung: Wissenschaftler sprechen von der „digitalen Revolution“. Heinrich Klotz, deutscher Kunsthistoriker und Publizist, sprach in den 1990ern etwa von einer „zweiten Moderne“. Und Soziologe Ulrich Beck war der Meinung, besagte zweite Moderne könne gar als kulturelle Reaktion auf die digitale Revolution betrachtet werden. Wir befinden uns noch immer in diesem Kulturwandel – kein Ende in Sicht –, der in etwa so maßgebend ist wie seinerzeit die industrielle Revolution oder die Aufklärung; nur um ein Vielfaches schnelllebiger. Genau dieser schnelle Wandel macht vielen Unternehmen nun zu schaffen.

„SURVIVAL OF THE FITTEST“

Sport- und Modehäuser, Bücherläden und auch Restaurants bieten schon längst digitalen Service an, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Der stationäre Lebensmittelhandel sah sich hingegen lange Zeit nicht vom Online-Geschäft in die Enge getrieben. Der schwierigen Aufgabe, eine zufriedenstellende Wertschöpfungskette für frische und tiefgekühlte Lebensmittel im Onlinesektor aufzubauen, haben sich demnach nicht viele gestellt. Wozu auch? Butter, Brot und Eier für zu Hause – das kaufen die Leute noch immer am liebsten direkt im Laden! Oder doch nicht?
Ein inzwischen existenzbedrohender Irrglaube, wie sich herausstellt. Der Kauf der Biosupermarktkette Whole Foods durch den Online-Giganten Amazon im Juni 2017 kommt mehr einem Warnsignal als einem Weckruf gleich. Denn Amazon konnte dem Lebensmittelhandel keine allzu ernsthafte Konkurrenz machen – bis jetzt.

DIGITALE LEBENSWELT VERSUS ANALOGE GESCHÄFTSMUSTER

Das „digitale Zeitalter“ ist schnelllebig und flexibel. Die Menschen haben sich längst mit der neuen Weltgesellschaft arrangiert und ihr Leben digitalisiert. Doch viele Unternehmen hinken dieser Entwicklung teilweise immer noch hinterher. Darunter leidet das Image genauso sehr wie der Profit. Werden Faktoren wie Innovation, auf Daten basierende Entscheidungswege, Flexibilität, Agilität, branchen- und markenübergreifende Kooperationen, Kundenzentriertheit, eine offene Kommunikationskultur und natürlich der Mindset „digital first“ nicht berücksichtigt, fällt stationären Unternehmen der digitale Wandel nicht nur schwer – er kann gar nicht erst stattfinden. Lösungen für diese Herausforderungen müssen her. Denn, wie Amazon mit der strategisch klugen Akquisition von Whole Foods bewiesen hat: Es ist nicht die Konkurrenz, die schläft!

DIGITALE TRANSFORMATION FÜR HANDELSPARTNER

Das Programm von C3 Loyalty Services liefert Unternehmen eine umfassende Lösung für die Herausforderungen der digitalen Transformation.

Customer Centricity

Das C3-Programm stellt den Kunden klar ins Zentrum der Aufmerksamkeit – seine Bedürfnisse, Interessen und Vorlieben werden in unterschiedlichen Einkaufswelten dargestellt und schaffen ein komplett neues Umfeld für die Customer Experience.

Branchen- und markenübergreifende Kooperationen

Durch ein branchenübergreifendes Händlernetzwerk entsteht eine innovative, personalisierte und vielfältige Einkaufswelt für den Einzelnen, die ganz auf den Kunden abgestimmt ist und die er in Form einer App und userfreundlichen Website stets (digital) bei sich hat – egal wo, egal wann.

Innovation

Basierend auf jüngsten Ergebnissen aus der Hirn- und Konsumentenforschung wurde ein in Europa einzigartiges Konzept entwickelt, das Konsumenten via interaktiver App und Website ein personalisiertes Einkaufserlebnis im Alltag ermöglicht. Dieses besteht nicht nur aus auf sie zugeschnittenen Angeboten von Top-Partnern, sondern bietet ihnen noch weitere Vorteile: zum Beispiel zu ihren Interessen passende Artikel, Tipps, Rezepte, branchenübergreifende Angebote oder auch Besonderheiten wie Rewards und Shopping-Challenges mit zusätzlichen Benefits. Obendrauf gibt es für jeden getätigten Einkauf auch noch Cashback.

Digital first

Durch die App bzw. Website können Händler auf Bedürfnisse am Markt nicht nur mit zugeschnittenen Inhalten, sondern auch noch auf eine schnelle und flexible Weise reagieren. Der „digital first“ Mindset wird damit zum vorherrschenden Lösungsansatz, mit dem schwerfällige analoge Unternehmen zu schnellen digitalen Playern am Markt werden.

Data-driven Decision Making

Händler können aufgrund der eigens von C3 entwickelten Data Analytics und Customer Insights Entscheidungen treffen, die immer unverzichtbarer für ihr Business werden.

Agilität und Flexibilität

Durch Data-driven Decision Making können Entscheidungen wesentlich schneller und dynamischer getroffen werden. So können sich Unternehmen effizienter an die sich verändernden Bedingungen und Technologien am Markt anpassen.

Offene Kultur

Durch den branchenübergreifenden Ansatz von C3 wird der Weg zu branchen- und markenübergreifenden Geschäftspraktiken geebnet, in denen die Erfüllung von Kundenwünschen an die oberste Stelle rückt. So können Dialoge mit anderen Unternehmen am Markt entstehen und beispielsweise lukrative Cross-Selling-Aktionen umgesetzt werden.