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… dann ist Kontext dessen „Springer“. In Zeiten, in denen eher mit zu vielen Inhalten als zu wenigen gearbeitet wird, bedarf es einer fundierten Strategie, um die Aufmerksamkeit der Konsumenten zu erlangen.

Content Marketing gehört inzwischen zu den unverzichtbaren Essentials eines modernen Marketings. Obwohl „Content is king“ nach wie vor gültig ist, benötigen Inhalte vor allem Kontext und Relevanz, wenn sie sich positiv auf Kaufentscheidungen auswirken sollen. Bei einer täglichen Penetranz von im Durschnitt über 12.000 Werbebotschaften, die sich aufgrund der zunehmenden Digitalisierung ergeben, wird es jedoch immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich zu ziehen. Zum Vergleich: Autor Seth Godin ging im Jahr 2000 noch von einer durchschnittlichen Penetranz von 3.000 Werbebotschaften pro Tag aus. Wer sich abheben will, muss Inhalte vor allem dort werblich inszenieren, wo die gewünschte Zielgruppe möglichst ohne Streuverluste anzutreffen ist – an den „Aufmerksamkeitsplätzen“. Das gelingt umso besser, wenn qualitativ hochwertiger Content im für den Konsumenten relevanten Kontext bereitgestellt wird. Denn es ist letztendlich dieser Content, der etwas Entscheidendes beim Konsumenten auslösen und eine Reaktion bewirken soll. Zum Beispiel eine, die zu einer Kaufentscheidung führt.

CONTENT IM KONTEXT

Konzerne wie Google und Amazon haben es bereits vorgemacht: Wer auf ihren Plattformen online surft oder einkauft, erhält Tipps zu weiteren Produkten. Im besten Fall stehen diese in Relation zum gekauften Artikel und erhöhen damit die Wahrscheinlichkeit des Kunden, auf der Plattform zu verweilen, sich weitere Angebote bzw. Produkte zu betrachten und gegebenenfalls einen weiteren Einkauf zu tätigen. Im schlechtesten hingegen werden besagte Empfehlungen eher hinterfragt als angeklickt. Wer also mit Content punkten will, darf den Faktor „Kontext“ nicht unterschätzen. Vor dieser Herausforderung stehen vor allem die großen Konzerne im stationären Einzelhandel. Die „Digitale Transformation“ macht es unausweichlich, nicht nur Multi- sondern Omnichannel-Strategien zu implementieren, die individualisierten und relevanten Content bieten.
Konsumenten sind in erster Linie an Dingen und Themen interessiert, die für sie selbst relevant sind und mit ihren Interessen, Bedürfnissen und Vorlieben zu tun haben. Das spiegelt sich nicht nur in ihrem Kaufverhalten, sondern auch in ihrem Medienkonsum wider. Dieser wird im Wesentlichen von zwei Motivationen geleitet: Sie wollen ihr Wissen vertiefen und sie wollen sich schnell informieren (also unterhalten werden oder Neuigkeiten erfahren).

C3 SCHAFFT NEUEN „AUFMERKSAMKEITSPLATZ

Durch das Überangebot an Medienplattformen und Botschaften wird es vor allem für die Unternehmen im Einzelhandel immer wichtiger, Produkte nicht nur über einen möglichst attraktiven Preis an die Zielgruppe zu adressieren. Vielmehr geht es um eine kontextuell relevante Verknüpfung von Produkten, Angeboten und Informationen, um Konsumenten individuell anzusprechen und so nachhaltig ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Genau hier setzt C3 Loyalty Services mit der Schaffung eines völlig neuen „Aufmerksamkeitsplatzes“ an: Mithilfe eines innovativen Data-Analytics-Ansatzes wird Content mit Produkt- und Angebotsinformationen der Handelspartner in Kontext gebracht – und das individuell auf die Bedürfnisse, Interessen und Vorlieben des einzelnen Konsumenten zugeschnitten. Diese neuartige Form der individualisierten „Customer Experience“ ermöglicht es Handelskonzernen nicht nur neue Kunden zu finden und treuere Kunden zu entwickeln, sondern ihr Angebots- und Produktsortiment auf die Bedürfnisse des Marktes anzupassen, auf Trends zu reagieren oder sogar selbst Trendsetter zu werden.